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myconics-Newsticker #10

myconics-Newsticker #10

Die Modewelt ist ein schier unüberblickbares Geflecht aus klassischen „All-time-Favorites“ und ständig wechselnden Trends. Und für jede Neuerscheinung hat die Modebranche natürlich ganz eigene Begriffe parat. Auch der stetig wachsende Einfluss von Nachhaltigkeit auf Mode hat dieses Phänomen als Nebenerscheinung. Um in dem Dschungel der nachhaltigen Trends nicht den Überblick zu verlieren, haben wir die neusten Begrifflichkeiten herausgesucht und für euch kurz & knapp zusammengefasst.

1. Archival Fashion

Beginnen wir mit A wie Archival. Dieser Modetrend setzt darauf, Dinge aus Archiven zu shoppen oder sich vielleicht sogar selbst ein eigenes Archiv anzulegen. Im Unterschied zu Vintage Fashion geht es vielmehr darum das eigene Mode-Wissen und -Interesse auszudrücken und ganz nebenbei ein Statement gegen Fast Fashion zu setzen. Oft sind die „Archival Fashion“-Jäger*innen auf bestimmte (High Fashion) Designer spezifiziert. Zugegeben: Es ist kein Trend für den kleinen Geldbeutel. Aber auch auf Ebay und Co. lassen sich seltene Einzelstücke finden, ohne ein Vermögen dafür ausgeben zu müssen. Wir sagen dazu nur: Wer suchet, der findet!

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2. Circular Fashion

„Circular“, zu Deutsch kreisförmig. Hinter dem Begriff „Circular Fashion“ verbirgt sich also eine Art kreislauffähiges Modell, durch das die Entstehung von Abfällen und Treibhausgasen bei der Produktion und dem Transport von Mode minimiert werden soll. Erreicht wird dies, indem vorhandene Kleidungsstücke wiederverwendet, repariert, umfunktioniert oder recycelt werden. Fünf tolle Plattformen, die ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft der Mode leisten, findet ihr hier.

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3. Mode-Leasing

Leasing ist im deutschen Sprachgebrauch bereits seit einigen Jahren heimisch – insbesondere durch das Leasen (also mieten) von Autos. Auch die Modewelt hat das nachhaltige Prinzip „mieten statt kaufen“ für sich erkannt. Das Hamburger Label Unown beispielsweise bietet seit letztem Sommer eine Online-Leasing-Plattform für Mode. So kann jede*r auf nachhaltige Art für mehr Abwechslung im Kleiderschrank sorgen.

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