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Neues Jahr – neue Chancen

Neues Jahr – neue Chancen

Dein 2020 soll unbedingt bewusster und nachhaltiger aussehen, als die Jahre zuvor? Wir haben ein paar Anregungen für dich mitgebracht, wie das gar nicht mal so schwierig umzusetzen ist.

Die guten, alten Neujahrsvorsätze sind mittlerweile zu einer richtigen Tradition geworden. Meistens handelt es sich dabei um Themen wie mehr Bewegung, eine gesündere Ernährung oder mehr Zeit an der frischen Luft. Doch so schön das auch alles klingen mag, oftmals werden die guten Vorsätze bereits nach ein paar Tagen unter den Tisch gekehrt. Denn für die klischeebeladenen Vorhaben bringen häufig nur die Wenigsten die dafür notwendige Motivation auf, um sie auf lange Sicht in die Tat umzusetzen.

Alles in allem sind gute Vorsätze zum Jahresbeginn aber gar nichts Schlechtes! Wir sind jedoch der Meinung, dass es auf die richtigen Themen ankommt – weg von Sport, Ernährung und Co. hin zu einem bewussteren Umgang mit dir selbst, deiner Umwelt und Umgebung. Darum möchten wir dir heute drei schöne Inspirationen liefern, von denen wir überzeugt sind: Sie halten länger an als nur die obligatorischen ersten Wochen des Jahres!

Das neue Jahr steckt noch in den Kinderschuhen – es bleibt also jede Menge Zeit, deine guten Vorsätze in die Tat umzusetzen und sie langfristig in deinen Alltag zu integrieren.

1. Plastikfrei(er) ins neue Jahrzehnt

Wie hätte es anders sein können bei einem nachhaltigen Start-Up - Ein guter Vorsatz für mehr Nachhaltigkeit darf natürlich nicht fehlen. Und das Thema Plastik ist dabei ein toller Anfang, um diese in deinen Alltag zu integrieren. Dabei geht es gar nicht darum, deine kompletten Gewohnheiten auf einmal über den Haufen zu werfen! Wie so oft im Leben sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Gewöhne dir beispielsweise an, immer eine kleine Trinkflasche aus Glas oder Metall mitzunehmen. So sparst du dir den Kauf von Einweg-Plastikflaschen unterwegs. Gleiches gilt für die Kaffeejunkies unter uns. Mittlerweile gibt es jede Menge Cafés und Bäcker, bei denen man den Kaffee in seinen selbst mitgebrachten Becher abfüllen lassen kann. Ebenso einfach lassen sich alte Marmeladen- und Einmachgläser für die Aufbewahrung von Reis, Nudeln und weiteren Lebensmitteln wiederverwenden. Diese fallen beim Einkauf oftmals sowieso an und würden andernfalls nur im Glascontainer landen. Und wir könnten die Liste endlos weiterführen! Du siehst also: Es gibt jede Menge kleine Veränderungen, die du ohne großen Aufwand umsetzen kannst und die dennoch dazu beitragen, deinen Verbrauch von Plastik zu reduzieren.

2. It’s all about me!

Die Welt um uns herum dreht sich gefühlt immer schneller. Alles scheint hektischer und stressiger zu werden. Gerade dann ist es besonders wichtig, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Zeit, um ein gutes Buch zu lesen, einen langen Spaziergang in der Natur zu unternehmen oder einfach, um kurz die Augen zu schließen und ein paar Mal tief durchzuatmen. Schon 10 Minuten reichen aus, um deinem Alltagsstress zu entfliehen und wieder ganz bei dir selbst anzukommen. Also stelle ab und zu dein Bein aus dem Karussell, das sich Leben nennt, halte es für eine Zeit lang an und genieße einfach den Moment. Denn für Me-Time sollte immer ein wenig Zeit sein!

3. Ordnung ist das halbe Leben

Zugegeben, dieser Vorsatz ist im ersten Moment mit Arbeit verbunden. Aber sobald der erste Schritt getan ist (und man sich fortan an seine eigenen Vorgaben hält versteht sich), wird das Leben bedeutend leichter. Denn Ordnung kann sich auf so viele Dinge beziehen! Für so manchen ist es schon ein toller Schritt, sich vor dem Weg in den Supermarkt eine Liste zu schreiben, um strukturierter einzukaufen und nicht planlos durch die Gänge zu irren, um letztlich doch immer etwas vergessen zu haben. Bei anderen geistert der „Unsortiert“ / „Alles“ / „Zu Sortieren“ Ordner, oder wie auch immer er bei dir heißen mag, nun doch schon weitaus länger auf dem Laptop umher, als das eigentlich der Plan war. Wieder andere drücken sich seit Ewigkeiten davor, den Stapel mit Unterlagen für die Steuererklärung zu sortieren. Jede*r wird seine ganz eigene, kleine Baustelle haben, für die er/sie sich nun angesprochen fühlt. Darum sagen wir: Pack es an, fang an zu sortieren, was das Zeug hält und freu dich auf das tolle Gefühl danach!


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